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Module für jede Lebenslage

FlyingSpace Transport
An einem einzigen Tag: Das neue Haus wird per Tieflader angeliefert und mithilfe eines Krans platziert. Danach erfolgt noch der Anschluss an die Wasser- und Elektrizitätsversorgung. Fertig!

Mit dem Fertighauskonzept, bezahlbaren Wohnraum kostengünstig und effizient vorzuproduzieren, begründet Johannes Schwörer den Erfolg des Familienunternehmens. Die Idee des FlyingSpaces erfüllt dazu nun noch die Komponente der maximalen Flexibilität.

Johannes Schwörer

Wer wagt, gewinnt
Johannes Schwörer hat die Bedürfnisse am Wohnungsmarkt erkannt und sich das Experiment, ein bewegliches Mini-Haus zu konzipieren, zugetraut

Schon Hans Schwörer trieb die Vision eines aus Fertigteilen gebauten Hauses um, als er 1950 seinen Baustoffhandel gründete. Die Produktion einzelner Bauteile wurde standardisiert, um die Kosten zu senken und gleichzeitig Effizienz und Qualität zu erhöhen. Außerdem spart die Vorfertigung bei der Errichtung vor Ort immens viel Zeit. Trotzdem fand der klassische Innenausbau bislang vor Ort statt. Mit den fix und fertigen FlyingSpaces-Modulen ist seinem Neffen und Nachfolger Johannes Schwörer nun nichts weniger als eine neue Hausbaurevolution gelungen.

Was war die Initialzündung der FlyingSpaces?

Im Grunde lagen die Pläne für solche Module schon seit den 80er-Jahren in unseren Schubladen. Aber der Auslöser, sie zu realisieren, war für mich die Marktbeobachtung, der wachsende Bedarf und ein Entwicklungsgespräch mit dem Architekten Jürgen Lohmann. Eltern überlassen oft schon zu Lebzeiten  ihren Kindern das Haus. Ihnen reicht ein kleinerer Wohnraum – aber möglichst in Familiennähe. Unser Modul lässt sich sogar im Garten aufstellen.

Gab es besondere bauliche Herausforderungen?

Ja, tatsächlich spielt die Statik dabei eine große Rolle, und es gab große Bedenken, was die Transportierbarkeit angeht. Normalerweise liefern wir bei unseren Fertighäusern vorgefertigte wände, Decken, Böden. Aber jetzt ist alles an einem Stück. Und dazu quasi komplett eingerichtet. Das war Neuland für uns und ein anspruchsvolles Projekt. Wir haben es gemeistert.

Welche Kriterien müssen die Baustoffe erfüllen?

Wir legen größten Wert auf hohe Umweltverträglichkeit und den Nachhaltigkeitsaspekt. So sind alle verwendeten Materialien, Farben und Stoffe speziell zertifiziert. Für die Gesundheit der Bewohner und die Umwelt gleichermaßen!

Worin liegt für Sie der größte Vorteil?

Neben der Mobilität definitiv in der dezenten Optik. Das Modul verleiht einer alten Villa Modernität und fügt sich aber auch in die freie Landschaft optisch ein.

Was wünschen Sie jedem Modul, das Sie auf die Reise schicken?
Ich erhoffe mir, dass das Konzept des mobilen Wohnens greift und tatsächlich eine Weitergabe erfolgt. Häuser werden natürlich auch heute schon verkauft – aber bei diesem ist es seine Besonderheit, dass es umziehen kann. Mit dem alten oder einem neuen Besitzer!

Modulbauweise

Modulbauweise
Allein, paarweise, als Auf- oder Anbau

1.    Im Winkel Darf’s ein bisschen mehr sein? Zwei Module ergeben aneinandergesetzt einen großen Bungalow

2. Miteinander verbunden Der überdachte Hof vereint zwei parallel stehende, autark bleibende Module

3.    Immer im Gleichgewicht Bei unebenem Gelände und Hanglage wird das Modul mit Stützen aufgeständert

4. Aufgesetzt und angebaut Gerade im urbanen Raum eröffnet der Aufbau großartige Möglichkeiten. Als Anbau wird vorhandener Raum vergrößert
 

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