Offene Küche mit großzügigem Essplatz

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Foto: Helmut Hassenrück

Aus einem Guss

Großzügig, einladend und schön hell: Vom Wohnbereich aus gehen Essplatz und Küche offen ineinander über.

Gute Laune

Kochen und dabei mit Freunden plaudern, die schon mal den Aperitif am Esstisch genießen – in dieser Wohnküche kein Problem! Der Grundriss ist offen, dafür sind die meisten Fronten der Küchenmöbel geschlossen. So wirkt der Kochbereich immer wohltuend aufgeräumt. Wände und Boden in hellen Naturtönen dienen als neutraler Hintergrund, einzelne gelbe Farbtupfer verleihen dem Raum eine heitere Atmosphäre.

Wandfarbe „MyColour“ im Ton „MyMagnolia“, ca. 24 €/5 l, Deckenfarbe „Polarweiss“, ca. 40 €/ 10 l: Schöner Wohnen-Farbe . Laminatboden „LogoclicVinto“, Ausführung „Pinie Lioni“, 0,8 x 128,5 x 32,7 cm, ca. 17 €/qm, Gehschallschutz „Pro Acoustic Plus“, ca. 7 €/qm: Logoclic. Küchenmöbel, Typ „Matrix Art“, grifflos, Fronten und Sichtseiten „Glas Tec Satin 17W“, weiß, Kochinsel mit LED-Beleuchtung: Nolte Küchen. Esstisch „ET 1700“ von Hülsta, Gestell pulverbeschichtet weiß, Ausführung „Lack weiß“, ca. 896 €, Wandsteckboard „Neo“ von Hülsta, Ausführung „Lack grau“, 105 x 23,4 cm, ca. 135 €, Hängeelement „ Neo“ von Hülsta, Ausführung „Lack grau“, mit Klappe, 176 x 35 x 33 cm, ca. 860 €, Hängeleuchten, Beton, 3 Stück ca. 510 €, Stühle von Hülsta, 2er-Set ca. 498 €: Dodenhof. Kaminofen „Hark 70 Eco plus“, 176 x Ø 46 cm, ca. 3.300 €: Hark. Kaktusbilder, je ca. 40 €: Weide. Porzellandose „Dackel“, ca. 85 €: Jonathan Adler über Weide

Grundriss

Essbereich und Küche schließen direkt an das Wohnzimmer an. Dadurch flutet Tageslicht in alle Ecken, und der gesamte, rund 60 qm große Raum wirkt selbst an trüben Tagen freundlich. Bei gutem Wetter wird draußen gegessen, denn die Wege sind, dank der Terrassentür neben der Kochzeile, angenehm kurz.

Urlaubsstimmung

So lässt es sich leben! Gutes Essen auf dem Tisch, Oliven und Zitronenbäumchen vor dem raumhohen Fenster: Hier liegt südfranzösisches Flair in der Luft und trifft auf modernes Design. Weniger mediterran, aber topaktuell sind die drei Betonleuchten. Besonders raffiniert: Das Trendmaterial ist so dünn gearbeitet, dass das Licht durchschimmert und die Schirme alles andere als kalt wirken. Auch die auf den ersten Blick schlichte Tischplatte hat es in sich, sie besteht aus drei Elementen, die individuell montiert werden können.

Esstisch „ET 1700“ von Hülsta, Ausführung „Lack weiß“, ca. 896 €, Hängeleuchten, 3 Stück ca. 510 €: Dodenhof. Schale „Artesano“, ca. 15 €, Drehplatte „Summer Garden Party“, Holz/Schiefer, ca. 60 €, Glashaube „RetroAccessories“, ca. 43 €: Villeroy & Boch. Brotkorb „Antonino“, ca. 40 €: Die Wäscherei. Pflanzen und Übertöpfe: Gärtnerei Prümm

Sommerfrische

Positive Stimmung bis ins Detail – Kräuter und Wiesenblumen schmücken das Porzellan und ersetzen beim Sonntagsfrühstück den Blumenstrauß. Ideal dazu ist ein Service in Weiß, das dem floralenDessin den Vortritt lässt. Weiterer Pluspunkt: Wenn Sie neutrales Geschirr als Basis nutzen, können Sie mit wenigen Stücken des jeweiligen Lieblingsdekors Akzente setzen und Ihre Sammlung schrittweise erweitern.

Frühstücksteller „Althea Nova“, floral, ca. 17 €, Becher „Artesano“, ca. 14 €, Becher „Anmut My Colour“, ca. 23 €, Zuckerdose „Althea Nova“, ca. 25 €, Schale „Althea Nova“, ca. 18 €, Tafelbesteck „One“, 24 Teile, ca. 159 €, Etagere „Anmut“, ca. 30 €, Tischläufer „Trend“, 50 x 140 cm, ca. 25 €: Villeroy & Boch. Serviettenring „Hexagon“, Messing, 4er-Set ca. 47 €: FermLiving. Karaffe, ca. 28 €, Wasserglas, 4er-Set ca. 40 €: Hay

Tasten mit Format

Diese individuell konfigurierbaren Schalter legt man gerne um: Der Rahmen ist außer aus dem üblichen Kunststoff in Edelstahl, Aluminium oder Glas erhältlich. Wir haben uns für die elegante Variante aus weiß hinterlegtem Glas entschieden.

Lichtschalter Serie „Opus“, Rahmen- und Schalterfarbe austauschbar: Jäger Direkt

Alles im Fluss

Ein durchgängiger Bodenbelag betont den offenen Grundriss. Unsere Wahl: ein helles Laminat, das durch die natürliche Optik wohnlich wirkt und zugleich robust genug ist für den Arbeitsbereich der Küche.

Laminatboden „LogoclicVinto“, Ausführung „Pinie Lioni“, zertifiziert mit dem Gütesiegel Blauer Engel, 0,8 x 128,5 x 32,7 cm, ca. 17 €/qm, darunter Gehschallschutz „Pro Acoustic Plus“, ca. 7 €/qm: Logoclic

Gut zu wissen: Laminatboden

Das Material: Eine Trägerplatte aus Holzfaserwerkstoff bildet den Kern des Laminats. Diese wird unter Druck mit einer wasserabweisenden und stabilisierenden sowie mit einer Dekorschicht verklebt. Die obere Nutzschicht besteht in der Regel aus Kunstharz. Falls in die Paneele keine Schalldämmung integriert ist, werden Trittgeräusche durch einen unterhalb des Bodens verlegten Gehschallschutz gedämpft.

Die Optik: Moderne Laminatböden sehen ihren natürlichen Vorbildern täuschend ähnlich. Durch strukturierte Oberflächen lassen sie sich kaum noch von Holzdielen unterscheiden. Auch beim Gehgefühl steht hochwertiges Laminat Holz in (fast) nichts nach.

Die Vorteile: Laminatböden gelten als preiswert und sind in großer Farb- und Dekorvielfalt zu haben. Sie sind außerdem robust und daher für viel beanspruchte Bereiche gut geeignet. Mit sogenannten Klicksystemen ist das Verlegen auch für ungeübte Heimwerker kinderleicht.

Die Pflege: Staub und loser Schmutz werden einfach abgesaugt (Parkett- oder Universaldüse mit ausgefahrenen Borsten) oder mit einem Besen entfernt. Ansonsten den Boden nebelfeucht wischen, am besten mit Spezialreinigern.

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