Finde Deinen Stil: Welcher Wohntyp bist Du?

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Beantworte diese Fragen und finde Deinen ganz persönlichen Stil.
Foto: H&M

Auf den eigenen Geschmack kommen

Du weißt nicht genau, welche Einrichtung zu Dir passt? Diese acht Fragen helfen Dir, Deinen ganz persönlichen Stil zu finden.

1. Welches sind Deine Lieblingsfarben?

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, warum Du Dich in manchen Räumen wohlfühlst? Farben spielen dabei eine große Rolle. Denn sie beeinflussen die Stimmung. Ein Blick in den Kleiderschrank verrät, welche Du bevorzugst. Teste mit einer Farbkarte, welche anderen Töne dazu passen, und kreiere Deinen eigenen Mix.

2. Wie wohnen Deine Freunde?

Welche Wohnung in Deinem Freundeskreis findest Du richtig einladend? Mach Dir bewusst, was genau Dir daran gut gefällt, und achte auch auf die Details. Nutze diese Eindrücke als Inspirationsquelle für die Gestaltung der eigenen vier Wände. Finde drei Begriffe, die Dein Traumambiente beschreiben, und notiere diese.

3. Was macht auf Dich Eindruck?

Blätter in Zeitschriften und Katalogen und schneide Fotos von Einrichtungsideen, Dekorationen und Kompositionen aus, die Dir ins Auge fallen. Oder kopiere ansprechende Abbildungen aus Büchern und drucke Dir Anregungen aus dem Internet aus. Legen aus diesem Material eine Sammlung an und ergänze sie ständig.

4. Was würdest Du am liebsten kaufen?

Gehe einfach mal gedanklich auf große Shoppingtour und setze alles auf eine Wunschliste, egal was es kostet. Der Fantasieeinkauf gibt Klarheit über den Stil, den Du magst. Sind es die Texturen, Farben oder die Formen, die Dich ansprechen? Mit diesem Wissen lässt sich leicht Ähnliches auch im gesetzten Budgetrahmen finden.

5. Wo bist Du gerne unterwegs?

Ob Du eher ein Stadtmensch sind oder das Landleben bevorzugst, beeinflusst Deinen Wohnstil – ganz egal wo Du wirklich lebst. Mit dem Country-Look holst Du Dir ein Stück Ländlichkeit in die Stadtwohnung. Und offen gestaltete Multifunktionsräume mit Loftcharakter bringen urbanes Flair auch ins Bauernhaus. Gehe in Deinem Lieblingsrestaurant, in Geschäften, Cafés sowie im Park oder am Strand auf Fotosafari. Lass Dich von der Atmosphäre, von Farbkombinationen, Materialien und Oberflächen, aber auch Lichtstimmungen inspirieren.

6. Wie ordentlich bist Du?

Die einen gehören eher zu den Sammlern, während andere alles rigoros ausmisten, was seit drei Monaten nicht mehr benutzt wird. Ob man zu den Maximalisten oder Minimalisten gehört, scheint festgelegt, und es würde einige Anstrengung kosten, dagegen „anzuwohnen“. Mache eine Inventur und frag Dich, ob für Dich weniger mehr oder einfach nur langweilig ist. Schaffe entsprechend Stauraum und Ausstellungsflächen für alle Exponate. Wer es gern aufgeräumt mag, kann auf offene Regale verzichten und lieber gleich geschlossene Möbel auswählen.

7. An welchen Dingen hängt Dein Herz?

Ein individueller Wohnstil ist selten aus einem Guss. Es sind die Brüche, die der Einrichtung Persönlichkeit verleihen. Lieblingsstücke dürfen und sollten, selbst wenn sie aus dem stilistischen Rahmen fallen, adäquat präsentiert werden. Fertige eine Liste mit allen Deinen Schätzen an und überlege, wie Du einzelne Gegenstände und Sammlungen am besten in Szene setzen kannst. Es wäre doch schade, wenn die barocke Terrine Deiner Großmutter unsichtbar im Schrank stehen bleibt. Und aus sentimentalen Gründen aufbewahrte Kinderzeichnungen werden schön gerahmt zu Kunstwerken.

8. Erkennst Du den roten Faden?

Tragen Deine Antworten aus den vorangegangenen Fragen zusammen und erstelle aus den Fotos, Bildern, Materialproben Dein persönliches Moodboard. Das kann eine Pinnwand sein, an die Du Deine Sammlung hängen kannst. Auch ein Klemmbrett oder ein Ideenbuch eignen sich, um die Gedanken, Eindrücke und Beispiele von „vorbildlichen“ Einrichtungen zu sortieren. Es gelingt viel leichter, Räume neu zu gestalten, wenn man weiß, welche Wirkung erzielt werden soll. Stell Deine Möbel einfach mal um und kombiniere vorhandene Dinge anders als bisher.

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