Entspannung pur: Wir kreieren eine Zen-Oase fürs Bad

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Stimulierend: Düfte lassen uns auch zur Ruhe kommen.
Foto: PR

Die buddhistische Lehre aus dem alten China soll Ruhe und Klarheit in unser Leben bringen. Gestalten Sie Ihr Bad nach den klassischen Zen-Prinzipien und tauschen Sie Alltagsstress gegen Ausgeglichenheit und Harmonie.

Was ist Zen?

Der Zen-Buddhismus ist eine geistige Strömung, die im China des 5. Jahrhunderts entstand. Die Bezeichnung Zen leitet sich vom Sanskrit-Wort „Dhyana“ ab, was so viel wie „Zustand geistiger Versenkung“ bedeutet. Dementsprechend geht es vor allem darum, die Leere und Stille des Augenblicks zu erfahren.

Während der Meditation sollen alle störenden Gedanken zur Ruhe kommen und ein Zustand innerer Ausgeglichenheit erreicht werden.

So wird Ihr Bad zur Zen-Oase:

1) Klare Linien und Formen machen die Zen-Philosophie aus. Wählen Sie deshalb Möbel ohne üppige Verzierungen.

2) Werden Sie auf keinen Fall zu bunt. Lockern Sie die gedeckten Naturtöne lediglich mit einzelnen Farbtupfern auf.

3) Die Raumausstattung für das Zen-Bad sollte möglichst minimalistisch und auch bei den Accessoires auf das Nötigste beschränkt sein.

4) Sie müssen nicht ganz auf Deko verzichten. Setzen Sie einfach gezielte Akzente – zum Beispiel mit einer Buddha -Statue.

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