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Tapeten GewinnspielDas Comeback der Fototapete

Das Comeback der Fototapete
Skyline-Bild „City Love“ von P+S
Foto: Deutsches Tapeten-Institut
Inhalt
  1. Tapeten-Trend Fotorealismus: Perfekte Illusion
  2. Tipps zum Anbringen einer Fototapete
  3. Vorteile einer Foto-Vliestapete
  4. Wichtig: Das CE-Zeichen beachten
  5. Gewinnspiel

Perfekte Raumillusion, mit eigenem Motiv oder als praktische Vliesvariante - die Fototapete ist zurück!

Bei der klassischen Fototapete denken die meisten an Naturszenen, Skylines beliebter Metropolen oder imposante Tiermotive. In den 70er Jahren waren Fototapeten schon einmal Trend – in Millionen deutschen Wohnzimmern stillten Strand- und Bergmotive unser Fernweh. Jetzt ist die Fototapete zurück! Und zwar schöner und vielfältiger als je zuvor. Mit einer Fototapete geben Sie einem Raum schnell und verhältnismäßig kostengünstig ein neues Gesicht. Neben den Möglichkeiten der digitalen Fotografie, mit denen sich heute jeder sein Lieblingsmotiv als Fototapete an die Wand bringen kann, bieten inzwischen auch viele Hersteller Fototmotive als Papier- oder Vliestapete an.

Tapeten-Trend Fotorealismus: Perfekte Illusion

Wer sich für eine Fototapete entscheidet, hat die Qual der Wahl. Dabei haben die neuen Fototapeten nichts mehr mit den kitschigen, oft überladenen Motiven der 70er Jahre zu tun – heute gibt es Fototapeten für jeden Geschmack und jeden Wohnstil. Haben Sie Mut zum Motiv! Im Trend liegen Raumillusionen. So erzeugen viele Motive beispielsweise durch „geöffnete Fenster“ oder den Blick in einen endlos wirkenden Wald die Illusion von Weite und können einen kleinen Raum optisch vergrößern. Im Trend liegen auch 3-D-Effekte: Fototapeten im angesagten Shabby Chic, industrieller Betonoptik und Tapeten, die Kacheln imitieren, passen perfekt zum urbanen Wohnstil und verleihen Räumen einen ganz besonderen Charme.

Tipps zum Anbringen einer Fototapete

Auch ohne großes handwerkliches Talent sind die meisten Fototapeten leicht an die Wand zu bringen. Besonders einfach lässt sich eine Vliestapete verarbeiten, da hier Einweichzeiten entfallen und der Kleister direkt auf die Wand aufgetragen wird. Grundsätzlich ist darauf zu achten, die einzelnen Bahnen der Fototapete exakt aneinander anzupassen, denn Fehler beim Anbringen einer Fototapete sind leichter zu entdecken als bei einer normalen Tapete. Wie bei allen Tapeten ist die Vorbereitung des Untergrunds wichtig. Alte Tapeten sollten gründlich entfernt werden und der Untergrund möglichst glatt sein. Wertvolle Tipps zum Arbeiten mit Fototapeten  - von der Motivsuche, der Untergrundvorbereitung bis zum Tapezieren für Sie hier…

Vorteile einer Foto-Vliestapete

Fototapeten mit Vliesträger sind nicht nur leichter zu verarbeiten, weil Einweichzeiten wegfallen, sondern viele Motive sind als Tapetenrolle zu haben und nicht - wie bei vielen Billiganbietern - als einzelne, schlecht zu handhabende, große rechteckige Stücke, die umständlich zusammengesetzt werden müssen. 

Wichtig: Das CE-Zeichen beachten

Auch beim Kauf einer Fototapete sollte man auf Qualität achten. Also nicht das billigste Produkt nehmen und darauf achten, dass die Wunschtapete das CE-Zeichen hat. Das CE-Zeichen gibt nämlich Aufschluss darüber, dass die Tapete den produktspezifisch geltenden europäischen Richtlinien genügt. Ansonst ärgert man sich am Ende nur über schlechte Qualität und miese Praktikabilität.

Die perfekte Illusion an der Wand: Fototapeten erzeugen die Illusion von Weite und können so Räume optisch vergrößern, Fototapete „Pusteblume“ über www.caspar-manufaktur.de

Stimmungsvoll: Tapeten imitieren Kacheln und vermitteln das Gefühl einer gemütlichen Wohnküche. Tapete, Rasch „Crispy Paper“ über www.rasch-tapeten.de.

Weitere Informationen zum Thema "Fototapeten selber tapezieren" finden Sie unter www.tapeten.de.

Gewinnspiel

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